header14.jpg

Donnerstag, 29. Juli 2010 
Willkommen
Home
IG Metall im Betrieb
IG Metall-Gremien
Ansprechpartner
Der Weg zu uns
IGM-News
Extranet
Mitglied werden
Impressum
IGM-intern





Passwort vergessen?

Sie sind hier: Home
Sommer, Sonne, Ferien

Die IG Metall Verwaltungsstelle wünscht allen Mitgliedern und Freunden
einen schönen Sommerurlaub,
gute Laune,
Ferien
.

 

 

 
Werner Dreibus verabschiedet

In der Delegiertenversammlung am 24.06.10 haben die Delegierten den langjährigen 1. Bevollmächtigten Werner Dreibus verabschiedet. Er hat sich entschlossen das Amt des Bundesgeschäftsführer der Partei "Die Linke" wahrzunehmen.

Werner war lange Jahre erster Bevollmächtigter der Verwaltungsstelle und hat Sie im Strukturwandel begleitet und auch für die Zukunft gut aufgestellt.

Von Offenbach nach Berlin als MdB und Bundesgeschäftsführer - alles gute Werner.

 

Nachfolger ist der Kollege Walter Vogt, der Ortsvorstand freut sich auf eine Zusammenarbeit.

weiter …
 
65-jährige Industriegeschichte in Mainhausen zu Ende (von Monika Hillemacher, dpa)

Die Maschinen sind weg, ein paar Mitarbeiter räumen noch auf: Ende März schließt der Druckmaschinenhersteller Manroland sein Werk in Mainhausen (Kreis Offenbach) endgültig. Dort endet eine 65-jährige Industriegeschichte. Die zuletzt knapp 280 Beschäftigten von Manroland in Mainhausen sind im Hauptwerk Offenbach untergekommen. Dort soll die bisher in Mainhausen gefertigte kleinste und die größte Bogendruckmaschine des Konzerns künftig produziert werden. Der Rückzug aus Mainhausen ist Teil eines Plans, mit dem das Unternehmen versucht, aus der Wirtschaftskrise zu steuern.

weiter …
 
Bei Schneider beginnt die Forderungsdiskussion: Keine Verlagerung von Arbeitsplätzen

In der letzten Mitgliederversammlung haben wir die Nachteile der Verlagerung unserer Arbeitsplätze nach Marktheidenfeld diskutiert. Das klare Ergebnis ist, dass im Durchschnitt zusätzliche 7820 Euro Fahrtkosten pro Jahr für jeden netto entstehen.

Dazu kommt eine zusätzliche zeitliche Belastung von 350 Stunden für jeden. Auch die nicht als Zahl ausdrückbaren Nachteile sind von den Kolleginnen nd Kollegen als gewichtig beurteilt worden. Unser Betriebsrat nutzt seine rechtlichen Möglichkeiten soweit er kann. Wir haben sein Säulenmodell (Pendeln, Umzug, Arbeitsplatzverlust) mit den verschiedenen Regelungsbereichen besprochen. Der Schwerpunkt der Diskussion war eine mögliche Regelung für die Pendler, da dies die meisten treffen dürfte.

Lesen Sie weiter... 

 
17.12.2009 - Aktion der IG Metall-Jugend für die Übernahme nach der Ausbildung

Sulzbach/Taunus: Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie für Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland. Es ging unter anderem um die Übernahme von Auszubildenden nach der Ausbildung. Die IG Metall-Jugend hat die Verhandlung mit einer Aktion begleitet. Ein Infoblatt zu den Tarifverhandlungen und zur Aktion zum Download.

 
Solidaritätserklärung mit den Studierenden

Liebe Studierende,
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

die IG Metall-Jugend Offenbach und Hanau/Fulda und die DGB-Jugend in der Region Südosthessen erklären sich solidarisch mit den protestierenden StudentInnen an der Uni Frankfurt und kritisieren die von der Uni-Leitung angeordnete Räumung des besetzten Casinos sowie das gewaltsame Vorgehen der Polizei bei der Räumung.

Die Besetzung als Form des Protests und damit die Aneignung von Räumen durch Studierende ist wichtig, um zu zeigen, dass Bildung keine Ware ist und StudentInnen nicht KundInnen sind.

Bildung ist die unverzichtbare Grundlage für Lebensperspektiven und selbstbestimmte Teil-habe an einer demokratischen Gesellschaft. In einem Bildungssystem, das nur auf die bloße Verwertbarkeit der Studierenden ausgerichtet ist, lässt kein Platz für Selbstbestimmung und Solidarität.

Studiengebühren verschärfen den ohnehin schon erschwerten Zugang zu Hochschulen vie-ler Kinder aus Arbeitnehmerhaushalten. Die Gewerkschaftsjugend in der Region teilt nicht zuletzt deshalb eure Forderungen nach freier und kostenloser Bildung sowie nach Bildung, die kritisches Denken und nicht Konkurrenz fördert.

Die Einführung eines unflexiblen und verschulten Graduiertensystems von Bachelor und Master nützen in der Wissensgesellschaft keinem. Im Gegenteil: Dies steht selbstbestimmtem Lernen ebenso entgegen wie dem Ziel einer aufgeklärten und demokratischeren Gesellschaft.

Wir unterstützen euch auch in der Form eures Protestes. Ihr lebt mit der Besetzung der Universität eure und unsere Vorstellungen eines selbstbestimmten Lebens. Wir kämpfen mit Euch gemeinsam für ein gutes Bildungswesen, das gleiche Chancen für alle Menschen garantiert und damit auch für ein Leben in Solidarität statt Konkurrenz.

Mit solidarischen Grüßen

DGB-Jugend Südosthessen
gez. Sharon Weingarten

IG Metall-Jugend Offenbach und Hanau/Fulda
gez. Robert Weißenbrunner

 
Jetzt gilt's - Übernahme nach der Ausbildung sichern!

Die IG Metall hat in der Vergangenheit mit den Arbeitgeberverbänden den Tarifvertrag Beschäftigungssicherung abgeschlossen. Dieser Tarifvertrag ist für die Auszubildenden besonders wichtig. Denn hier wird die Übernahme nach der Ausbildung für mindestens 12 Monate geregelt. Jeder Auszubildende, der Mitglied der IG Metall ist, hat somit einen tariflich abgesicherten Rechtsanspruch auf die 12-monatige Übernahme!

Weil der Tarifvertrag am 31.12.2009 endet und es noch keine Nachfolgeregelung gibt, ist die Übernahme, nicht nur für die Auslerner im Januar in Gefahr. Die Verhandlungen mit den Arbeitgebern laufen derzeit. Die IG Metall setzt sich dafür ein, dass die Auszubildenden auch in Zukunft eine Perspektive nach der Ausbildung haben. Viele gewerkschaftliche Jugend- und Auszubildendenvertreter und Auszubildende in der Region machen sich für den Erhalt des Tarifvertrags stark.

Jetzt gilt‘s! Mach mit und beteilige dich an den betrieblichen und überbetrieblichen Aktionen der IG Metall, wenn du dazu aufgerufen wirst. Es geht auch um deine Zukunft!

icon Lies weiter im Flugblatt des Ortsjugendausschusses. Von Azubis für Azubis geschrieben! (2.67 MB)

 
Verlagerung von Schneider Electric Automation GmbH beinhaltet Personalabbau

Seit Monaten kursieren Gerüchte über die Verlagerung des Standorts Seligenstadt der Schneider Electric Automation GmbH in das 70 km entfernte Marktheidenfeld. Die Mitarbeiter hatten die Öffentlichkeit mit zahlreichen eindrucksvollen Aktionen auf ihre Probleme aufmerksam gemacht.

Am Freitag, den 20.11.09 wurde die Belegschaft in Marktheidenfeld und in Seligenstadt von der Geschäftsleitung informiert. Verlagerung und Personalabbau sind nun keine Gerüchte mehr und sollen im dritten Quartal des Jahres 2011 vollzogen werden. Aus Teilnehmerkreisen verlautete, dass mit der Verlagerung ein Personalabbau im Umfang von 16 % an beiden Standorten verbunden ist.

weiter …
 
Veranstaltungsreihe: Quer zum Alltag

Image Unter dem Titel „ Quer zum Alltag“ will die IG Metall Offenbach politisch interessierte Menschen regelmäßig zum Diskurs einladen. Wir diskutieren über die Welt in der wir leben und wie wir sie so verändern, dass für möglichst viele Menschen ein „gutes Leben“ möglich wird.

 

EINLADUNG zur Auftaktveranstaltung

„Wie kommt Bewegung in die Bewegung(en)?!“
am 24.11.2009 um 17:00 Uhr im „Lichthof“,
Fichtestr. 15 in Offenbach am Main


mit
Martin Allespach, IG Metall-Vorstand
Stephanie Handtmann, attac-Bundesbüro
Petra Wolfram, IG Metall-Bildungszentrum Sprockhövel

Moderation: Horst Mathes

Wir wissen heute noch nicht, wie sich die neuen parlamentarischen Mehrheitsverhältnisse von CDU/CSU und FDP nach der Bundestagswahl auf die Situation von Arbeitnehmer/innen, Erwerbslosen, Rentner/innen und sozial Schwachen auswirken werden. Was wir allerdings vor und nach jeder Wahl wissen: Es genügt nicht, seine Stimme in die Wahlurne zu legen
und dann nur zuzuschauen, welche Politik gemacht wird. Demokratie reduziert sich nicht auf Wahlen. Im Gegenteil.

weiter …
 
Aktuelle Meldung vom Aktionszug „Klassenkampf statt Wahlkampf – Gegen den Notstand der Republik“

Die nächste Schlacht vor den Gerichten oder Glauben sie denn, daß sie uns so kleinkriegen?

Seit gestern, 21. September liegen Auflagenbescheide vor, gültig für das ganze Land Niedersachsen, die nächste Station des Zuges, die den Aktionszug „Klassenkampf statt Wahlkampf – Gegen den Notstand der Republik“ in der selben Weise zu verstümmeln und mundtot zu machen suchen, wie man das in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern versucht hat. So sollen die Darsteller auf den Wagen nur im Sitzen transportiert werden dürfen. Das wäre nicht das politische Kunstwerk, das hier geschaffen wurde. Aber dies ist nicht nur erneut ein Angriff auf die Kunstfreiheit (Art. 5 Grundgesetz). Dies ist erneut auch ein Angriff auf die Demonstrationsfreiheit. Die Mittel der Demonstration würden von denen diktiert, gegen die die Demonstration sich richtet. Und politische Agitation mit den Mitteln der Kunst dürfte nur noch im Sitzen betrieben werden.

weiter …