IG Metall Offenbach
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21.07.2019, 00:07 Uhr

Tarifbewegung Metall- und Elektroindustrie

1500 demonstrierten in Offenbach

  • 11.05.2016
  • Aktuelles, Betriebe/Tarif, Metall- und Elektroindustrie, GKN Driveline, manroland

Die Beschäftigten der Betriebe GKN Driveline, manroland, Decoma, VDE sowie aus zwölf weiteren Betrieben demonstrierten heute gemeinsam mit 350 Beschäftigten des Siemens-Werks in Fechenheim für 5 Prozent mehr Entgelt. Hauptrednerin auf der Abschlusskundgebung vor dem Offenbacher Rathaus war die 2. Vorsitzende der IG Metall, Christiane Benner. Sie erklärte: "Das Verhalten der Arbeitgeber in dieser Tarifbewegung sucht seinesgleichen. Bis jetzt haben wir kein Angebot von den Arbeitgebern, das auch nur den Namen verdient. Mit ihrer Verweigerung bringen sie die Metall- und Elektroindustrie an den Rand eines Streiks."

Die Beschäftigten der Betriebe GKN Driveline, manroland, Decoma, VDE sowie aus zwölf weiteren Betrieben demonstrierten heute gemeinsam mit 350 Beschäftigten des Siemens-Werks in Fechenheim für 5 Prozent mehr Entgelt. Hauptrednerin auf der Abschlusskundgebung vor dem Offenbacher Rathaus war die 2. Vorsitzende der IG Metall, Christiane Benner. Sie erklärte: "Das Verhalten der Arbeitgeber in dieser Tarifbewegung sucht seinesgleichen. Bis jetzt haben wir kein Angebot von den Arbeitgebern, das auch nur den Namen verdient. Mit ihrer Verweigerung bringen sie die Metall- und Elektroindustrie an den Rand eines Streiks."  Unter dem Beifall der Teilnehmer erklärte sie weiter: "Morgen haben die Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen die Chance, endlich ein Angebot auf den Tisch zu legen, das den Namen verdient."

Die Erste Bevollmächtigte der IG Metall Offenbach Marita Weber zog am Ende der Kundgebung eine positive Bilanz der bisherigen Warnstreiks: "Die bisherige gute Beteiligung hat deutlich gemacht, dass die Kolleginnen und Kollegen hinter der Forderung nach 5 Prozent stehen und dafür auch eintreten!" Und die Beteiligung macht deutlich: wir sind bereit und fähig den Druck zu erhöhen. Wenn nötig auch mit ganztägigen Warnstreiks nach Pfingsten."


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