IG Metall Offenbach
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03.04.2020, 05:04 Uhr

Wir sind telefonisch und per E-Mail erreichbar

Wir wollen helfen, die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Deshalb bitten wir darum bis auf weiteres nur nach vorheriger telefonischer Rücksprache mit uns um persönlichen Kontakt in der Geschäftsstelle. Wir wollen den Publikumsverkehr in der Geschäfsstelle Offenbach einschränken. Wir sind dennoch für unsere Mitglieder da! 

Alle Leistungen der IG Metall können telefonisch unter 069 8297900 oder per E-Mail an uns geregelt werden. Kontaktformular  Alle Betriebsbetreuer sind weiterhin erreichbar. Wir bedauern die Entscheidung, die jedoch aufgrund der momentanen gesundheitlichen Gefahren erforderlich ist.

Kurzfristige und aktuelle Informationen können wir z.Zt. nicht jedem Mitglied zukommen lassen, weil  uns die Mailadresse nicht bekannt ist oder diese nicht mehr stimmt (dienstlich wie privat). Wer dies für sich ändern möchte: einfach eine Mail Adresse mit vollständigen Namen an offenbachdon't want spam(at)igmetall.de senden.

Textile Dienste stocken Kurzarbeitergeld auf 80 Prozent auf

IG Metall ruft auch Arbeitgeber anderer Branchen zu Zuzahlungen auf – Ärger um Drohung mit Tarifflucht

  • 31.03.2020
  • Aktuelles, Betriebe/Tarif, Textile Dienste, Presse

Die IG Metall und der Arbeitgeberverband intex haben in der Corona-Krise per Tarifvertrag vereinbart, dass die Unternehmen das Kurzarbeitergeld für die Beschäftigten der Branche Textile Dienste auf mindestens 80 Prozent des Nettolohns aufstocken. Außerdem richten die Unternehmen sogenannte Solidartöpfe ein. Davon sollen Beschäftigte profitieren, die 2020 nicht in Kurzarbeit gehen oder unter den aktuellen besonderen gesundheitlichen Risiken weiterarbeiten oder wegen der Corona-Krise unter besonderen sozialen Härten leiden. Dafür haben die Tarifparteien die bereits Ende Februar vereinbarten Lohnerhöhungen um zwölf Monate verschoben.

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Tarifabschluss Metall- und Elektroindustrie Hessen:

Tarifabschluss sichert Beschäftigung: Aufstockung des Kurzarbeitergeldes möglich sowie Unterstützung für Eltern

  • 27.03.2020
  • Aktuelles, Betriebe/Tarif, Metall- und Elektroindustrie

Die IG Metall Mitte und die Arbeitgeberverbände der Mittelgruppe und Thüringens haben ein Tarifergebnis für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen erzielt. Der Tarifvertrag sieht unter anderem Regelungen vor, die in der Corona-Krise den Umgang mit Kurzarbeit und die Freistellung bei Engpässen in der Kinderbetreuung erleichtern. Die IG Metall Mitte und die Arbeitgeberverbände haben in sehr schwierigen Zeiten den Fokus auf die Sicherung von Beschäftigung und Einkommen gelegt.

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Forderung nach Aufstockung

Arbeitgeber müssen Zuschuss zahlen

  • 25.03.2020
  • Aktuelles

Der DGB Hessen-Thüringen fordert eine Aufstockung des Kurzarbeitergeldes von den Arbeitgeber. Auch die Bundesregierung wird in die Pflicht genommen, eine Regelung zu treffen. "Wir haben heute die Mitglieder des Bundestages unserer Region angeschrieben," sagte Marita Weber, Erste Bevollmächtigte. "Die Gewerkschaften fordern in dieser Krisensituation soziale Verantwortung ein. Viele Branchen und Unternehmen zeigen diese Verantwortung, indem sie Tarifverträge zur Aufstockung bei Kurzarbeit abgeschlossen haben. Dort wo dies bisher nicht geschehen ist, fordert die IG Metall die Arbeitgeber auf, schnellstens auf das Angebot zu Verhandlungen einzugehen und eine Aufzahlungsregelung zur Kurzarbeit abzuschließen."

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Tarifrunde Metall- und Elektroindustrie

Einigung in NRW: Verantwortung in unsicheren Zeiten

  • 20.03.2020
  • Aktuelles, Betriebe/Tarif, Metall- und Elektroindustrie

IG Metall und Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen haben in der vergangenen Nacht einen Tarifabschluss für die Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalen erzielt. Die IG Metall Mitte strebt eine zügige Übernahme des Ergebnisses für die rund 420.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen an.

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Ratgeber für Beschäftigte

So funktioniert Kurzarbeit

  • 19.03.2020
  • Aktuelles, Betriebe/Tarif

Kurzarbeitergeld zahlt die Agentur für Arbeit unter bestimmten Voraussetzungen. Vorgesehen ist es für Fälle, in denen Unternehmen einen erheblichen Arbeitsausfall haben, aus wirtschaftlichen Gründen oder durch ein unabwendbares Ereignis (zum Beispiel Überschwemmung). Das Unternehmen muss vor der Kurzarbeit versucht haben, den Arbeitsausfall zu verhindern, etwa durch Urlaubsgewährung.

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