manroland muss bleiben
Keine Zukunft ohne uns - keine leeren Stühle
Auszubildende und Beschäftigte von manroland werden symbolisch für jeden Ausbildungsplatz bei manroland einen Stuhl in der Offenbacher Innenstadt am 21.12.2012 aufstellen. Von den 1.900 von der Insolvenz bedrohten Arbeitsplätze sind 93 Ausbildungsplätze
500 Freikarten übergeben
Offenbacher Kickers laden Mitarbeiter von manroland ein

Die Offenbacher Kickers haben am Montag den Beschäftigten von manroland 500 Freikarten für das Spiel OFC gegen 1. FC Heidenheim am kommenden Samstag übergeben. OFC-Geschäftsführer Thomas Kalt erklärte gegenüber der Betriebsratsvorsitzenden Alexandra Roßel und Marita Weber, 1. Bevollmächtigten der IG Metall Offenbach, den Verein und das Unternehmen verbinde eine lange Tradition. Mit den Freikarten wolle der OFC seine Solidarität mit dem Traditionsunternehmen und seinen Mitarbeitern ausdrücken. Kalt forderte: “Manroland muß bleiben!”
Landesvorsitzender der Grünen bei manroland
Besuch von Tarek Al-Wazir
Der Vorsitzende der Landtagsfraktion der Grünen, Tarek Al-Wazir war zu Besuch beim Betriebsrat manroland gemeinsam mit der Stadtverordneten Regina Umbach-Rosenow und der Sprecherin der Offenbacher Grünen Ursula Richter.
Landesparteivorsitzender der SPD bei manroland
Thorsten Schäfer-Gümbel informierte sich
Der Vorsitzende der Landtagsfraktion der SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel besuchte den Betriebsrat von manroland. Gegenüber der Betriebsratsvorsitzenden Alexandra Roßel und der 1. Bevollmächtigten der IG Metall, Marita Weber, sagte er: „manroland Offenbach hat ein gute Produkte, deshalb hat der Standort auch eine Zukunft.“
Kritisch äußerte sich Schäfer-Gümbel zum Verhalten der Landesregierung. „Man kann nicht nur Sonntagsreden halten und den Rest der Woche wegsehen und nichts tun. Die Landesregierung hat sich nicht mit Ruhm begossen. Jetzt muß sie Verantwortung übernehmen.“
Insolvenz von manroland
IG Metall: Hoffnung für Offenbach

Nach einem rund eineinhalbstündigen Gespräch im hessischen Wirtschaftsministerium haben die IG Metall, Wirtschaftsminister Dieter Posch und Sozialminister Stefan Grüttner sich auf ein gemeinsames Vorgehen und enge Abstimmung bei der Rettung des hessischen manroland-Standorts Offenbach verständigt. Die IG Metall begrüßte, dass, nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Landesregierung jetzt den Ernst der Lage, aber auch die Chancen für den Standort Offenbach erkenne. Grundlage des Gesprächs war die gemeinsame Einschätzung, dass Offenbach über Technologie-, Fertigungs- und Vertriebskompetenz im Bogendrucksegment verfügt, die eine tragfähige Perspektive für die Fortführung biete.
Aus Sicht der IG Metall muss jedoch in den nächsten Tagen zunächst die Fortsetzung der Geschäftstätigkeit durch einen Massekredit ermöglicht werden. IG Metall Bezirksleiter Armin Schild forderte Banken, Anteilseigner aber auch die hessische Landesregierung auf, die Zukunft von 2.000 Menschen daran nicht scheitern zu lassen. „Wer jetzt die ideologischen Scheuklappen aufzieht, versündigt sich an den Menschen und der Region“, sagte Schild. Er erwarte eine eindeutige und konstruktive Einflussnahme der Landesregierung in diesem Sinne.
Insolvenz von manroland
IG Metall führt Gespräche mit Wirtschaftsminister

IG Metall und Betriebsrat von manroland werden am Dienstag mit dem hessischen Wirtschaftsminister Dieter Posch zusammentreffen, um Gespräche über die Zukunft des insolventen Druckmaschinenherstellers zu führen. Am Standort in Offenbach sind etwa 1.900 Beschäftigte von der Insolvenz betroffen. Die IG Metall will mit der hessischen Landesregierung prüfen, inwieweit das Land auch Landesbürgschaften für manroland bereit stellen kann. An dem Gespräch, das am Dienstagvormittag in Wiesbaden stattfindet, nehmen unter anderem die Betriebsratsvorsitzende Alexandra Rossel, die Erste Bevollmächtigte der IG Metall in Offenbach, Marita Weber, das Aufsichtsratsmitglied Peter Wich und Bezirksleiter Armin Schild teil.
„Wir fordern von den Anteilseignern, der Politik in Hessen und auf Bundesebene sowie vom Insolvenzverwalter ein Konzept, das Beschäftigungsperspektiven für möglichst alle manroland-Beschäftigten bietet. Wir sehen drei Optionen für manroland", sagte Bezirksleiter Schild. „Erstens, ein Fortführungskonzept aus der Insolvenz heraus, das aus Sicht der IG Metall verbunden werden muss, mit einem industriepolitischen Konzept für die gesamte Druckmaschinenbranche. Zweitens wir sichern über eine Transfergesellschaft den manroland-Beschäftigten zu, dass kein Arbeitsverhältnis ohne Anschlussperspektive beendet wird. Drittens: Es werden schnellstmöglich ein oder mehrere neue Investoren für Offenbach gefunden."
manroland:
IG Metall fordert Zukunftsplan
"Wir fordern die Gläubiger, Anteilseigner und den Vorstand auf, mit der IG Metall und den Betriebsräten gemeinsam an einem Fortführungskonzept zu arbeiten," erklärte Armin Schild, Bezirksleiter der IG Metall.
Delegiertenversammlung:
Ortsvorstandsmitglied neu gewählt
Stefan Steinbrückner, stellvertretender BR-Vorsitzende von Herzing+Schroth, wurde in den Ortsvorstand gewählt.
Offenbacher Metall-Jugend ist dabei
Jugendaktionstag in Köln am 1.10.2011

Für den 1. Oktober 2011 ruft die IG Metall zum Jugend-Aktionstag in Köln auf – und erwartet dazu über 15.000 junge Menschen. Die Jugendlichen engagieren sich für bessere Zukunftsperspektiven und die unbefristete Übernahme nach der Berufsausbildung.
Busabfahrt um 8 Uhr am Parkplatz Nasses Dreieck, Offenbach
Roadshow Arbeit – sicher und fair!
Über 150 Unterstützer für die Charta Junge Generation gewonnen

Offenbacher Metallerinnen und Metaller haben heute in der Innenstadt mit Passanten über die Perspektiven junger Menschen diskutiert und Unterstützer für die Charta Junge Generation gewonnen.
Symbolische Schildanbringung
Respekt: Ein Wort, das jeder versteht

2011-08-16 - Ein respektvolles Miteinander ist die Voraussetzung für ein gutes Klima in Betrieb und Gesellschaft. Die Kampagne „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ soll partnerschaftliches Verhalten fördern und Diskriminierung zurückweisen. Unterstützt wird sie nun auch von der IG Metall Offenbach.
Offenbacher Streikunterstützung
Besuch bei den Streikenden von KBA

31.05.2011 - 21 Offenbacher Metallerinnen und Metaller haben die Streikenden des Druckmaschinenherstellters Koenig & Bauer (KBA) in Frankenthal besucht. Sie informierten sich ausführlich auch in persönlichen Gesprächen und überbrachten eine Spende für die Streikkasse.






