19.12.2011 |

Betriebsräte von Bosch und Bosch Rexroth

Solidaritätsbesuch bei manroland

Am Montag besuchten Betriebsräte von Bosch und Bosch Rexroth aus der Verwaltungsstelle Homburg manroland und überbrachten dem Betriebsrat von manroland Solidaritätsgrüße.

12.12.2011 |

OFC zu Gast beim Betriebsrat

Fußballer laden "Roländer" zum Heimspiel ein

v.l.n.r.: Marita Weber, Thomas Kalt, Alexandra Roßel

OFC-Geschäftführer Thomas Kalt übergab dem Betriebsrat im Namen der Offenbacher Kickers 500 Karten für das Heimspiel gegen 1. FC Heidenheim. „Uns hat die Nachricht der bevorstehenden Insolvenz von manroland natürlich sehr geschockt. Wir wissen um die Bedeutung von manroland in der Stadt und was ein Verlust von 1900 Arbeitsplätzen für Offenbach bedeutet. Deswegen haben wir innerhalb des Vereins sofort überlegt, wie wir helfen können und uns dazu entschlossen, die Mitarbeiter zum letzten Heimspiel des Jahres gegen Heidenheim einzuladen. In beruflich schwierigen Zeiten wollen wir jedem Mitarbeiter dadurch zumindest für ein paar Stunden Ablenkung von den eigenen Alltagssorgen bieten und ihm mit dem Besuch einen Fußballspiels für ein paar Stunden auf andere Gedanken bringen. Zudem wollen wir auch der Belegschaft die Chance geben, öffentlichkeitswirksam ihre schwierige Situation darzustellen."

09.12.2011 |

Betriebsräte VDE-Prüfinstitut

Solidaritätsbesuch bei manroland

Rainer Herth, Christian Jeuk, Werner Neumann

Kollegen des Betriebsrats vom VDE-Prüfinstitut in Offenbach besuchten am Freitag die Kolleginnen und Kollegen bei manroland. Sie überbrachten die Solidaritätsgrüße des Betriebsrates und der Belegschaft.

09.12.2011 |

Tarek Al-Wazir, MdL, Die Grünen/Bündnis '90

Solidaritätsbesuch bei manroland

U. Richter, R. Umbach-Rosenow, M. Weber, T. Al-Wazir, A. Roßel im "PTC" (v.l.n.r)

Der Vorsitzende der Landtagsfraktion der Grünen, Tarek Al-Wazir besuchte den Betriebsrat manroland gemeinsam mit der Offenbacher Stadtverordneten Regina Umbach-Rosenow und der Sprecherin der Offenbacher Grünen Ursula Richter.
Gemeinsam mit Marita Weber, 1. Bevollmächtigen der IG Metall und dem Vertrauensmann der IG Metall Ralf Jakob besuchten sie das „Print Technology Center“ des Unternehmens. Betriebsratsvorsitzende Alexandra Roßel beantwortete die Fragen zur aktuellen Situation der Beschäftigten und des Unternehmens und welche Möglichkeiten sie zur Fortführung des Betriebes sieht.

08.12.2011 |

Thorsten Schäfer-Gümbel, MdL, SPD

Solidaritätsbesuch bei manroland

S. Engel, T. Schäfer-Gümbel, A. Roßel, B. Ellermann-Cacace, T. Schmidt (v.l.n.r.)

Der Fraktionsvorsitzende im Landtag und Landesparteivorsitzende der SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel informierte sich in einem Gespräch mit der Betriebsratsvorsitzenden Alexandra Roßel und der 1. Bevollmächtigten der IG Metall, Marita Weber, über die Situation. Gemeinsam begleiteten sie den Politiker durch das "Print Technology Center" des Unternehmens.

06.12.2011 |

Solidaritätsbesuch

SPD Offenbach

Peter Pfendt, Alexandra Roßel, Nadine Gersberg, Horst Thon, Thomas Schmidt (v.l.n.r.)

Horst Thon, Stadtverordneter der SPD und Nadine Gersberg, stellvertr. Parteivorsitzende der SPD, informierten sich in einem einstündigen Gespräch mit Betriebsräten von manroland.

06.12.2011 |

Solidaritätsbesuch und -erklärung

Betriebsrat der Firma Extrusion Presswerkzeuge GmbH

Kollegen von Extrusion bei Vertrauensleuten von manroland

Kollegen und Betriebsräte der Firma Extrusion Presswerkzeuge GmbH aus Obertshausen besuchten die "Roländer". Im Gespräch mit Vertrauensleuten der IG Metall bekundeten sie ihre Solidarität mit den Beschäftigten des insolventen Unternehmens.

 

06.12.2011 |

ver.di Jugend Hessen - Landesbezirksjugendvorstand

Solidaritätsbotschaft der ver.di-Jugend

Der Landesbezirksjugendvorstand der ver.di-Jugend Hessen erklärt sich solidarisch mit den Beschäftigten von manroland und sendet zwei Botschaften: eine an die Beschäftigten von manroland und eine an die Gesellschafter.

Botschaft an die Belegschaft: Kämpft!
Botschaft an die Gesellschafter
01.12.2011 |

Werner Dreibus, MdB, Die Linke

Solidarität mit den manroland-Beschäftigten

Foto: Aris (c)

Mit Entsetzen habe ich die Meldungen zur Insolvenz von manroland verfolgt. Ich möchte Euch meine Solidarität und mein Angebot zur Unterstützung versichern.

Unsere Offenbacher Bundestagsabgeordnete Christine Buchholz, hat noch am Freitag Nachmittag mit einer Presseerklärung, deren Inhalt ich vollständig teile, auf die ersten Meldungen reagiert.
Wo immer möglich, wollen wir Euch beim Kampf um Eure Arbeitsplätze unterstützen.

30.11.2011 |

Frankenthal GmbH und KBA - Engineering GmbH (ehemals KBA Werk Frankenthal)

Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen bei manroland

Foto: Volker Beck

Mit Bestürzung lesen wir in Frankenthal die täglichen Presse - Berichte über manroland. Bei den Themen Entlassungen und Arbeitsplatzabbau stehen wir in Frankenthal schon seit Jahren an "erster Front". In den 90er Jahren mit ca 2.000 Mitarbeiter in einer eigenen AG bis hin in 2011 gespalten in 2 GmbH´s mit knapp 550 Beschäftigten, ist unser jahrelanger Kampf gegangen. Wie schwer es ist die Arbeitsplätze zu erhalten und eine Zukunft für die Mitarbeiter zu erreichen, mussten wir  in diesem Jahr erfahren. In einem 6 Wochen und 2 Tage dauernden Streik haben wir ein Ergebnis erreicht, in dem der geplante Kahlschlag in Frankenthal verhindert wurde.

30.11.2011 |

Belegschaft der Werke Wiesloch-Walldorf und Heidelberg

Heidelberger Druckmaschinen

Auszug aus dem Schreiben
29.11.2011 |

IG Metall Verwaltungsstelle Erfurt

Solidarität mit den Beschäftigten von manroland

Wolfgang Lemb, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Erfurt. Foto: IG Metall

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

mit Bestürzung haben wir von der Nachricht der Insolvenzantragstellung bei manroland Kenntnis genommen. Die Mitglieder der IG Metall Verwaltungsstelle Erfurt solidarisieren sich mit euch, den Beschäftigten der manroland – Standorte in Plauen, Offenbach und Augsburg.

Die IG Metall Mitglieder der Verwaltungsstelle Erfurt stehen solidarisch an eurer Seite. Wir sind gemeinsam mit euch der Auffassung, dass es möglich sein muss, das Unternehmen als ganzes zu erhalten und möglichst viele Arbeitsplätze an den Standorten zu erhalten.
Es ist zwingend notwendig, dass für die Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben eine tragbare, sozial verträgliche und zukunftstaugliche Lösung gefunden wird.